Wie funktioniert ein Rauchmelder

Die Mehrzahl der heute angebotenen Melder arbeitet nach dem Streulichtverfahren. Bestandteil eines optischen Rauchmelders sind eine Lichtquelle, eine Fotozelle, zwei optische Linsen, ein nicht reflektierendes Labyrinth sowie etwas Elektronik und eine 9V-Batterie.
Eine Leuchtdiode strahlt unsichtbares Licht über eine Streulinse in das schwarze Labyrinth ab. Dieses „schluckt“ im Normalfall alles Licht. Dringt nun Rauch in den Melder ein, so wird das Licht davon reflektiert und erreicht über die Sammellinse eine Fotozelle. Schon bei einer geringen Rauchmenge löst der Melder einen optischen und durchdringenden akustischen Alarm aus - so lange, bis sie ihn abschalten.


Der Alarm wird schon bei geringer Rauchmenge ausgelöst.

Die Reflektion des Rauches führt zur Auslösung des Alarms.