ab 1966:

Neben den alten Vereinen (u.a. TUS Wahnbek), in denen es ein reges Vereinsleben gibt, gründen sich nun auch neue, zum Beispiel 1966 der Ortsverein und 1967 der Kaninchenzuchtverein. Mit dem Wachstum der Dörfer erhöht sich auch die Anzahl der Brand- und Hilfeleistungseinsätze der Feuerwehr. 1971 werden vier Brände gelöscht. Auch Großbrände in Nachbarorten fallen in diese Zeit (Rasteder Schloss, großer Moorbrand). Außerdem bekommt die Wehr noch zusätzliche Aufgaben: Seit 1967 muss sie die Hydranten pflegen und nach der Errichtung der Feuerwehrzentrale Elmendorf 1968 hat sie jeden Sonntagvormittag eine Funkprobe durchzuführen. Aber die Zahl der aktiven Kameraden nimmt ebenfalls zu. Waren es 1960 noch 26 Männer, so sind es 1973 schon 33 Männer. Die Ausrüstung wächst dafür um so weniger. Den Satz "Es wurde uns von der Gemeinde nahe gelegt, mit den Anschaffungen Maß zu halten." hören die Kameraden immer wieder. 1968 wird Ernst Rehme Ortsbrandmeister. Ihm zur Seite steht Heino Behrens als stellvertretender Ortsbrandmeister. Neben gemütlichen Abenden und einigen Ausflügen organisiert der Festausschuss nun einen "Tanz in den Mai" und andere gesellige Veranstaltungen. Es ziehen immer mehr Menschen in unsere Ortschaften. Als das Gebiet Schulstraße/Sandbergstraße komplett bebaut ist, wird 1980/81 das Gebiet Hinter den Linden/Fichtenstraße erschlossen. Das Gewerbegebiet Nordkreuz entsteht, nachdem Autobahnen durchs Land gezogen wurden.